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Aktuelles

Bachelorarbeit beschäftigt sich mit Mieterstrommodellen

Am 25.07.2017 ist das „Gesetz zur Förderung von Mieterstrom und zur Änderung weiterer Vorschriften des Erneuerbare-Energien-Gesetzes” in Kraft getreten. Zielsetzung ist es die Anschaffung von PV-Anlagen attraktiver zu gestalten und somit letztendlich die Ausbauziele der jährlich installierten Solarleistung und die Energiewende zu unterstützen.

Profitieren von der Förderung sollen nicht nur die Betreiber der PV-Anlagen, sondern auch die Letztverbraucher. Hiermit öffnet sich die Möglichkeit für Mieter, direkt an der Energiewende teilhaben zu können.

In Kooperation mit der Hochschule Emden/Leer hat die KEHAG Unternehmensgruppe die Planung, Auslegung und Wirtschaftlichkeit von Mieterstrommodellen aus der Sicht eines PV-Anlagen Betreibers im Rahmen einer Bachelorarbeit analysiert und ausgewertet.

Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass die Mieterstromquote, Netznutzungsentgelte, der Autarkiegrad und die spezifischen Anschaffungskosten für Stromspeicher als besonders sensitiv zu bewerten sind und die Basis für Risikobewertungen und Projektplanungen von Mieterstrommodellen bilden. Die Netznutzungsentgelte prägen der Wirtschaftlichkeit von Mieterstrommodellen eine zentrale Standortabhängigkeit auf und sind individuell zu prüfen.

In Folge der Untersuchung hat die KEHAG Unternehmensgruppe ihr Leistungsspektrum im Bereich der dezentralen Energieversorgung entsprechend erweitert.

Bei Fragen zu unseren Leistungen im Bereich dezentrale Erzeugung wenden Sie sich gerne an uns:

 

Timo Erfurth (Dezentrale Erzeugung)

Fon.: +49 441 36108-161

E-Mail: timo.erfurth@kehag.de

 

Lucas Schmeling (Dezentrale Erzeugung)

Fon.: +49 441 36108-162

E-Mail: lucas.schmeling@kehag.de

 

Sascha Woike (Business Development)

Fon.: +49 441 36108-181

E-Mail: sascha.woike@kehag.de

 

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