Masterarbeit beschäftigt sich mit hybriden Versorgungskonzepten

Die Investition in ein dezentrales Energieversorgungskonzept kann Unternehmen dabei helfen die eigene Energieversorgung sowohl wirtschaftlicher als auch umweltfreundlicher zu gestalten.

Speziell der Einsatz hybrider Versorgungskonzepte, also die Nutzung verschiedener dezentraler Erzeugungsanlagen und/oder Speichertechnologien zur Deckung unterschiedlicher Energieformen, eröffnet ganz eigene Chancen.

Im Rahmen einer Masterarbeit hat die KEHAG Unternehmensgruppe in Kooperation mit dem DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme aus Oldenburg die grundlegenden Berechnungen und Simulationen für den Einsatz solch komplexer Energieversorgungskonzepte in Industrie und Gewerbe optimiert. Dabei ist eine Software entstanden, die zum einen kundenspezifisch die optimale Größe dezentraler Erzeugungsanlagen bestimmen und zum anderen deren langfristiges Betriebsrisiko quantifizieren kann. Diese hilft in Zukunft dabei neue und bestehende dezentrale Anlagen individuell zu optimieren und dabei deren Wirtschaftlichkeit kurz- und vor allem langfristig deutlich zu verbessern.

Teile dieser wissenschaftlichen Arbeit werden auf der EU PVSEC 2017, einer europäischen Photovoltaik Konferenz die vom 25. bis 29.09.17 in Amsterdam stattfindet, präsentiert und in naher Zukunft in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht.

Bei Fragen zu unseren Leistungen im Bereich dezentrale Erzeugung wenden Sie sich gerne an uns:

Timo Erfurth
Fon.: +49 441 36108-161
E-Mail: timo.erfurth@kehag.de

Lucas Schmeling
Fon.: +49 441 36108-162
E-Mail: lucas.schmeling@kehag.de