Leistungen

KEHAG – Ein Partner – viele Möglichkeiten

Die KEHAG Energie-Experten analysieren Ihre Bedarfe, beraten individuell und erstellen gemeinsam mit Ihnen ganzheitliche Versorgungskonzepte. Passgenau und direkt vor Ort. Entdecken Sie unsere Leistungen auf einen Blick.

Stromlieferung

Wenn es um Strom geht, bieten wir Ihnen eine zuverlässige und auf Wunsch auch besonders umweltverträgliche Versorgung zu marktgerechten Preisen, eine unkomplizierte Abwicklung und persönliche Betreuung.

Erdgaslieferung

Wir liefern nicht nur zuverlässig Erdgas zum günstigen Preis, auch klimaneutrale Erdgaslieferungen sind möglich. Ein fester Ansprechpartner berät und betreut Sie persönlich. Verlässlich und kompetent.

Messstellenbetrieb

Aktuelle Messdaten aller Standorte, über eine Schnittstelle, zur gleichen Zeit und bei einem Ansprechpartner. Mit KEHAG kommen Sie verborgenen Energieverlusten auf die Spur und sparen bares Geld.

Energielösungen

So unterschiedlich wie unsere Kunden, so individuell sind unsere Konzepte für die effektive und nachhaltige Energielieferung. Von gewerblicher Wärmelieferung, über die Pacht von Photovoltaikanlagen bis hin zur E-Mobilität.

E-Mobilität

Mit einer KEHAG E-Mobilität-Lösung tragen Sie dazu bei, die Elektromobilität in Deutschland weiter voran zu treiben. Ob für Ihre Firmenflotte oder als öffentlich zugängliche Ladesäule: Wir finden gemeinsam die passende Lösung.

Forschung & Entwicklung

Wie sieht die Energieversorgung von morgen aus? Um Ihnen als KEHAG Kunden langfristig erfolgreiche und innovative Energielösungen bieten zu können, investieren wir in unsere gemeinsame Zukunft.

Häufige Fragen

Informationen für Gaskunden zum CO2- Preis von Erdgas ab Januar 2021 im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes – BEHG

Was ist das Brennstoffemissionshandelsgesetz und was bedeutet dies für Gaskunden?

Das „Gesetz über einen nationalen Zertifikatehandel für Brennstoffemissionen“ (Brennstoffemissionshandelsgesetz – BEHG) wurde im November 2019 im Rahmen des Klimapakets der Bundesregierung verabschiedet. Es ist die Grundlage für einen nationalen CO2-Emissionshandel und führt zu einer Bepreisung der CO2-Emissionen, soweit sie nicht vom europäischen Emissionshandel (European Emissions Trading Scheme: das europäische Emissionshandelssystem EU-ETS) erfasst sind. Im Jahr 2020 wurde das Gesetz noch einmal überarbeitet, da sich Bund und Länder im Dezember 2019 darauf geeinigt hatten, den von der Bundesregierung vorgesehenen Preispfad anzuheben.

Energieversorger – wie die KEHAG – sind sogenannte Inverkehrbringer nach dem BEHG und müssen für verkauftes Erdgas CO2 – Zertifikate kaufen. Dies geschieht in einem nationalen Emissionshandelssystem (nEHS oder auch Brennstoffemissionshandel): Das nEHS wird neu in Deutschland etabliert und ist bei der Deutschen Emissionshandelsstelle DEHST angesiedelt.

Mit welchen Kosten ist für das Kalenderjahr 2021 zu rechnen?

Der Preis für eine Tonne CO2- Emissionen ist für 2021 mit 25 EURO festgelegt und wird entsprechend des jeweiligen CO2-Ausstoßes, der bei der Verbrennung der Energieträger freigesetzt wird, umgelegt.

 Für die endgültige Kalkulation der Auswirkungen auf den Endkunden in ct/kWh sind insbesondere die Angaben aus der Anlage 1 zur sogenannten „Emissionsberichtserstattungsverordnung 2022 (EBeV 2020)“ maßgeblich.

 Diese Verordnung ist zum Zeitpunkt der Erstellung dieser FAQ noch nicht in Kraft getreten. Sofern jedoch die Verordnung in der jetzigen Fassung in Kraft tritt, bedeutet dies für den Brennstoff Erdgas einen zusätzlichen Preis von 0,455 ct/kWh netto. Diese Kosten werden Ihnen von uns für Erdgaslieferungen ab dem Kalenderjahr 2021 in Rechnung gestellt. Selbstverständlich werden wir den CO2-Preis als Abgabe bzw. hoheitliche Belastung künftig immer nur in der jeweils gesetzlich geltenden Höhe und entsprechend Ihres Erdgasverbrauches an Sie weiterreichen.

Mit welchen Kosten ist für die Folgejahre zu rechnen?

Bis 2025 ist eine kontinuierliche Preisentwicklung im BEHG festgelegt. Dabei steigt der Preis bis 2025 auf 55 Euro pro Tonne CO2. Ab dem Jahr 2026 werden die sogenannten CO2-Zertifikate gehandelt. Das heißt im Jahr 2026 wird sich der Preis in einem gesetzlich vorgegebenen Rahmen von 55 bis 65 Euro in einem Markt bilden, in dem CO2- Zertifikate verkauft und gekauft werden können. Ab 2027 sieht das Gesetz keine Festpreise bzw. Ober- und Untergrenzen mehr vor. Die Preisentwicklung für diesen Zeitraum wird von Angebot und Nachfrage bestimmt werden und lässt sich derzeit nicht voraussagen.

Wird mein Abschlag durch den neuen CO2-Preis erhöht oder muss ich ihn selber erhöhen?

Mit Blick auf den neu eingeführten CO2-Preis werden wir eine Anpassung der Abschlagshöhe für Sie vornehmen. Sie erhalten dadurch zu Ende des Jahres 2020 einen neuen Abschlagsplan.

Was passiert mit den Einnahmen aus dem nationalen Emissionshandelssystem?

Die Bundesregierung wird die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung in Klimaschutzmaßnahmen reinvestieren und an die Bürgerinnen und Bürger in Form von Entlastungen an anderer Stelle zurückgeben. So werden die Einnahmen etwa zur Senkung der EEG-Umlage und damit des Strompreises sowie der Anhebung der Pendlerpauschale und zur Finanzierung von Förderprogrammen zur Gebäudesanierung eingesetzt.

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Hinweise für Gaskunden zum Brennstoffemissionshandelsgesetz - BEHG

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